Supermännle

Das Aktions-Team

Das Herz der Aktion 100 000 und Ulmer helft schlägt im Medienhaus der SÜDWEST PRESSE in Ulm. Dort hält Organisationsleiter Karl Bacherle die Fäden zusammen, die sein Team mit Bettina Jeretzky, Claudia Lichtl und Praktikant/in spinnen. In der heißen Aktions-Phase werden zusätzliche Kräfte mobilisiert: Auszubildende legen sich ins Zeug und zusätzliche Mitarbeiter und ehemalige Kollegen stellen sich in den Dienst der guten Sache. Damit unser Vorhaben auch über die Zeitung hinaus und online transportiert wird, tritt die Aktions-Redakteurin Birgit Eberle auf den Plan.

 

 

Das gemeinsame Ziel

Die Not in unserer Region Ulm, Neu-Ulm und in den beiden Landkreisen Alb-Donau und Neu-Ulm soll gelindert und der Umgang mit unseren Mitmenschen dadurch respektvoller und menschlicher werden. Das ist unser erklärtes Ziel, für das wir wiederum selbst Hilfe benötigen – von Ihnen und den vielen Anderen die spenden oder uns mit Rat und Tat unterstützen.

 

 

 

Was wir tun

Spenden sammeln ist die eine Aufgabe, Spenden genau dort hinzubringen, wo sie am dringendsten gebraucht werden, die andere. Die Aktionisten kümmern sich um beides, wobei sie in puncto „Spenden an die richtige Adresse bringen“ ohne die umfangreiche Zuarbeit der Sozialexperten von der Stadt Ulm, den Landratsämtern Neu-Ulm und Alb-Donau-Kreis und den Experten der Agentur für Arbeit schlecht dastünden.

 

Vor allem die Job-Center, die Anträge auf Hilfsbedürftigkeit überprüfen, stellen eine unverzichtbare Instanz dar. So können wir sicherstellen, dass die Spenden genau die Menschen erreichen, die sie am nötigsten brauchen. Unser Organisations-Team ist sich der großen Verantwortung mehr als bewusst und in allen Belangen auf größtmögliche Transparenz bedacht.

Spendenverteilung

 

 

 

Wer bekommt Hilfe?

Obwohl unser soziales Netz dicht geknüpft ist, gibt es immer wieder auch Menschen, die davon nicht aufgefangen werden. Dann versucht die Aktion 100 000 und Ulmer helft den freien Fall dieser Menschen zu bremsen und Hilfe bereitzustellen.
In besonderen Aufrufen wird daher auf Einzelschicksale aufmerksam gemacht, wobei für die betroffenen Menschen gezielt gespendet werden kann.

 

Kurz vor Weihnachten verschickt das Aktions-Team über 1500 Schecks an Menschen, die sich am Rand der Armutsgrenze bewegen. Am Ende jedes Aktionszeitraums werden über 100 Projekte sozialer/karitativer Einrichtungen in einem festlichen Rahmen mit Spenden bedacht. Damit wird der Fortbestand vieler regionaler Hilfsprojekte erst mögilch.